Pizzerien in Bochum und Umgebung

Pizzerien in unserer Region – diese sind bisher dabei:

Il Gusto in Harpen, Maischützenstr. 43

Da Carlo, Ristorante * Pizzeria, Bochum

Da Franko, angeblich die beste Pizzeria Wittens

Pizzeria Trulli, Castroper Straße 238, Bochum

Ristorante Pizzeria Carmelo, Bochum

Trattoria Pizzeria Tonino in Hattingen

Als Gast: Restaurant Parea, Stiepel, Mediterrane Küche


Il Gusto in Harpen, Maischützenstr. 43

Danach waren wir in Harpen, B und sein Schwiegersohn haben das Arbeitszimmer von Robert gebracht, später noch die Vitrine und den Sekretär. Vom Wohnzimmerschrank hat B mir abgeraten, weil der bei Licht gesehen, „runter ist bis auf die Spanplatte“.

Danach waren wir noch in der Pizzeria IL Gusto, hier bei uns an der Maischützenstraße. Oh, wir waren ziemlich fertig mit der Welt. Umso mehr hat es uns gefreut, dass wir einen schönen Platz draußen, vor dem Lokal fanden. Ich war erstaunt wie wenig die paar Autos störten, die so spät überhaupt noch unterwegs waren. Wir hatten ein paar schöne Pizzabrötchen mit Kräuterbutter, gegen den ersten Hunger. Also dazu muss ich sagen, dass die Brötchen ausgesprochen lecker und sehr individuell waren. Ein Gaumenschmaus, gleich zu Beginn.

Alle haben wir Pizza bestellt, und zwar eine große, die eine normale Größe besitzt.

Die Pizza, die ich hatte, war sehr, sehr lecker. Kein Wunder, wie immer hatte ich eine Prosciutto Funghi. Oh, die beiden Gäste hatten Prosciutto di Parma mit Rucola gewählt, die Pizzen sahen auch ganz toll aus. Und schmeckten den Jungs. Sehr, sehr schön war es, dass alles in 12er Stücken geteilt war. Dadurch hatten wir Messer und Gabel bei Seite gelassen und die Pizzastückchen in die Hand genommen und dann geschmaust.

Oh, für unsere angeschlagene Physis, war es ein großartiges Ausruhen. Es kam wie gerufen an diesem Abend. Auch, dass wir uns hier draußen recht lässig benehmen konnten. Nun ich kenne das Lokal ja von vielen Besuchen, es ist drinnen recht einfach aber irgendwie auch gemütlich. Das Il Gusto nimmt für sich ja nicht in Anspruch eine First Class Pizzeria zu sein, sondern hier ist ehrliche Kost gefragt und geboten.

Schade war es an diesem Abend, dass ich keinen Rotwein trinken konnte, weil ich noch ins Krankenhaus zurückmusste. Was zusätzlich ein Problem wurde, denn es war halb zehn als ich zurück war, was mir einen Anschiss beim Chef eingebracht hat.

Nun, dazu konnte Oksana, die Besitzerin, nichts, sie verwöhnte uns mit einem Alsterwasser, was gut ging. Nicht vergessen: Alle Gerichte gibt es auch „außer Haus“. (Tel. unten)

Resümee: Schöne Vorort-Pizza, in der man „mal eben“ einkehren kann, kurzentschlossen und ohne große Etikette. Eine freundliche Begrüßung ist einem sicher, ein schöner Service auch. Übersichtliche Karte, werden durch Tagesgerichte ergänzt. Ich begrüße es immer, dass ich zu Fuß nach Hause gehen kann, also ohne Reue auch mal ein Rotwein trinken kann.

Und Ute H. hat noch den Geheimtipp: „Oksana kann auch fantastische Muscheln, wenn es an der Zeit ist.“ Nun, bald ist es wieder so weit.

(Telefon: 0234/95 35 23 73) Dienstag-Samstag, Winter: 17 bis 21, Sommer:17 bis 22 Uhr

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Da Carlo, Ristorante * Pizzeria

Sonntag ist es. Wir sind müde von unserer vielen Arbeit und waren noch in Witten, wo wir geguckt haben wie weit die Arbeiten am Haus sind. Danach bin ich mal kurz nach Bommern raus, wohin mich der Skulpturenpark am Schloss Steinhausen gelockt hatte. Wow, da gab es mal wieder Fotos für mich, es glaubt kein Mensch, dass es vor der Haustür ist.

Lange sind wir unterwegs gewesen, haben die vielen Skulpturen der beiden Künstler angesehen. Ein Steinmetz und ein Stahlkünstler stellen aus, es ist faszinierend. Jetzt sind wir erschlagen, auch von der vielen Kunst.  

Hunger! Wir sind uns einig, auch dass es eine Pizzeria sein soll. Das Parea in Stiepel kam uns in den Sinn, oder in das Carmelo, beides aber gehobene Restaurants. S. wollte nicht so üppig essen, „vielleicht auch gar nicht“. Ach ja, die Figur.

„Ich fahre jetzt Carlo an, wenn es zu voll ist, gehen wir bei mir zur Oksana!“ „Gute Idee, bis dahin weiß ich, ob ich Salat ober Pizza will.“   

Bei Carlo war es voll. Draußen wäre kein Platz zu kriegen gewesen, doch wir wollten nicht raus. Nein, ich muss doch an die Haribo Schüssel. „Carlo, schönen guten Abend, haste noch ein Regentropfen für mich?“ „Du weißt, für dich immer. Was ist eigentlich los mit X? Ihr wart ja ewig lange nicht mehr hier!“ „Der hat Angst vor Corona, wir kochen jetzt immer selber. Das heißt, er kocht. Aber oft ganz toll!“ Wir wollten einen unserer Stammplätze im Lokal. Beide waren frei. Im ehemaligen Raucherbereich außer uns nur noch ein Tisch besetzt, man schickt sich anzubezahlen. Im Hinterzimmer aber ein langer Tisch mit ca. 16-20 Personen, dabei einige Kinder, kurz, da ist „Musik“ drin, es geht hoch her, quer über den Tisch.

Hi, wieder dieses wunderschöne Mädchen, welches unsere Bestellung aufnimmt. Das muss man Carlo, lassen, seine Frauen sind einsame Klasse. „Braucht ihr die Karte?“ Wir gucken uns an, „eigentlich nicht! Also ich nehme Prosciutto Funghi, und du?“ „Das Gleiche“ „Also 2-mal Calvellese.“ „Alles andere hätte mich auch überrascht bei euch!“ Kesse Lippe unsere tolle Bedienung. Nun, dann fühlt man sich gleich wie zuhause. Und dann kommt sie noch mal zurück und legt eine bunte Tüte auf den Tisch. „Schönen Gruß vom Carlo.“ Oh, da begriff ich, da hatte er wieder Korken gesammelt für mich. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Ein herzliches Dankeschön, geht in Richtung Theke, ich habe Spaß.

Schnell kommen dann auch die Bruschetta, Kräuterbutter und die Pizzabrötchen dazu. Eine Zugabe des Hauses, immer gern gesehen. Oh ja, Carlo ist großzügig. Gern schmausen wir die Zugaben, es ist immer was für den ersten Hunger.

Und weil wir zügig bestellt haben, kommen auch die Pizzen zügig. Oh man, meine hat unglaublich viel Randzonen, dies habe ich nicht so gerne. Aber man kann aus der Mitte viel Belag nach außen ziehen, damit gleiche ich es aus.

Oh man, Carlo, was hast du heute nur für eine Musik laufen? Du solltest mich mal beratend einsetzen, ich kann dir zeigen was harmonische Canzone ist. Hier hast du heute ein paar Schreihälse aufgelegt. Überhaupt heute viel „Geräusch“. Weil es draußen brummt, ist an der Theke Hochbetrieb, am 20er Tisch auch viel Trubel, nur von uns kommt nichts, weil wir mit dem Kauen beschäftigt sind.

Und bei dem ganzen Trubel behält einer den Überblick: Carlo Murino, Chef vom Ganzen. Ach ja, man hat sich so an alles gewöhnt, dass man die damalige Renovierung schon als gegeben hinnimmt. Doch der satte Rotton, die Klasse der Bilder, alles gehört dazu, wie auch die kleinen Schüsselchen, in denen Salz- und Pfeffermühlen stehen. Und auf dem Weg zur Toilette macht er Reklame für sein schönes Hobby. Da hängen Bilder an der Wand von all seinen Fiat 500ern und die kleinen Abarths. Der Einblick in diese Leidenschaften macht ihn sympathisch und als ich ihn mal gefragt habe, ob die italienische Gasse auf einem der Bilder am WC aus seinem Heimatort ist, da meinte er entwaffnend, nein, dies sei die Gasse von seinem Koch. Das nenne ich Team-Chef. Viele liebe Grüße seiner Gäste sind ausgestellt. Nun, auch wir bedanken uns für manche schöne Stunde.

S ist platt, schon nach der halben Pizza. „Ich brauche meine Liege“, meint sie. Och ja, die lockt mich auch. Die viele Arbeit der letzten Wochen, der heutige Sonnentag, tut sein Übriges. Ich winke nach der Rechnung, unsere Reste lassen wir uns einpacken, es wäre zu schade sie verkommen zu lassen. Mit der Rechnung kommt der Marsala, dritte Zugabe des Hauses. Und weil wir auch bei den Getränken sparsam waren (Jeweils ein Krefelder, aus Alt und Cola-Light) haben wir nur 22 Euro auf dem Zettel. Unglaublich, wie günstig man satt werden kann.

Carlo habe Dank, wir empfehlen dich weiter, was hiermit geschieht.

Telefon: 0234 / 502 999; Offen von Mi. bis Mo. 12:00-14:30 und 17:00-22:00; Carlo bietet auch glutenfreie Pizza und Nudeln an, alle Gerichte auch zum Mitnehmen

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Da Franko, angeblich die beste Pizzeria Wittens

Ich verbinde die Bewertung mit einem kleinen Reisebericht. Denn es sind einige Infos, die allgemein ganz interessant sind:

Sonntag, wer ein Auto hat ist unterwegs, denn am Donnerstag war Fronleichnam und die Straßen sind verstopft: Es ist garstiges Wetter, alles andere als Ausflugs- oder Spazierwetter. Der Himmel ist wechselnd bewölkt, von fast wolkenlos, auch dann wieder dicke schwarze Wolken, aus denen man Regen befürchten muss. Trotzdem sind die Autobahnen brechend voll, wann lernen die Leute einmal, dass an solchen Brücken-Tagen fast jeder unterwegs ist.

Oh, wie schön hat sich der heutige Tag entwickelt. Der uns zuerst zur Annenstraße führte, weil dort der Elektriker arbeiten sollte. Doch es war niemand da. Aber das Treppenhaus ist fast fertig gestrichen und sieht gut aus. Der Sockel ist grau, die Wände weiß.

Nun, dann haben wir überlegt wie es weitergehen soll. Der Himmel war leicht bewölkt, oft war Sonne und ich habe vorgeschlagen mal zum Hammerteich zu fahren. Den ich dann auch gefunden habe, obwohl es Ewigkeiten her ist, dass wir dort waren. Wir haben den See umrundet und waren überrascht, wie viele Parkplätze für Ausflügler gebaut worden waren.

Nun, wie ging es weiter? Vom Hammerteich gings mit dem Wagen den Berg hoch zum Restaurant Hohenstein, was aber Corona nicht überlebt hat. Es war geschlossen und runtergekommen. Wir wollten aber Eis essen und dabei erinnerte ich mich an eine Eisdiele in Herbede an der Meesmannstraße. Wir also in Bommern über die Rauendahlstraße die 7 Kurven hoch, eine sehenswerte Serpentinen-Tour. Und der Laden war tatsächlich offen.

Es war das Eiscafe San Remo in der Meesmannstraße 33, in Witten-Herbede. Sehr viele Tische in der Außengastronomie luden ein. Wir hatten Glück, fanden gleich einen Platz.

Wir hatten jeder 3 dicke Bällchen für je 4,50 Euro, also übliches Niveau. Das Eis war auch extrem lecker, bestand aber offenbar nur aus Aromastoffen. So hatte mein Malagabällchen nicht eine Rosine. Trotzdem, es war sehr, sehr gut, was will man mehr.

(Telefon 02302 / 20 25 720, nach Corona wieder täglich geöffnet von 11:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

Zuerst haben wir uns danach zur Ruhr orientiert und sind auch über die Brücke gelaufen. Da, „In der Laake“ ist viel Gastronomie, u.a. ein Spanier. Das eigentliche Haus Herbede haben wir aber nicht gefunden. Weil ich Druck aus dem Darm bekam, gings im Stechschritt zurück zum Italiener wo ich mich schon auskannte mit den Toiletten.

Dann haben wir das Pfannkuchen Haus in Herbede gesucht, und nicht gefunden. Sind dabei aber an diversen Lokalen vorbeigekommen, u.a. eine Pizzeria und auch ein Grieche. Und beide waren wir heute unternehmungslustig und wollten auch mal was anderes als nur immer Carlo. So haben wir eine Pizzeria angesteuert, mit sehr vielen Sitzplätzen draußen. Doch es war alles besetzt. Wir wollten uns drinnen umgucken, da sprach uns ein Herr an und fragte, ob wir nicht an ihrem Tisch Platz nehmen wollten, sie wären in 10 Minuten weg und warteten nur auf die Rechnung.

Ja, so lernten wir neue Leute kennen, denn natürlich habe wir das Angebot angenommen und waren ruck zuck mit denen im Gespräch, wobei S mich überraschte, die völlig offen und quasselig war. Oh, sie hat viel erzählt, ich auch, beide vornehmlich mit der Frau, denn er war verschlossener und saß immer mit verschränkten Armen da.

Sie wohnen in Bommern, und das Lokal „da Franko“ sei „die beste Pizzeria in Witten“. Und sie kannten auch das Pfannkuchen Haus, wir hätten nur etwas weiterlaufen müssen. Unsere Themen waren der Gardasee und vornehmlich Italien. Wobei S mal in Neapel war, oh dies habe ich nach nun fast 30 Jahren des Zusammenseins auch noch nicht gewusst.

Nun, wir haben nicht unsere Standardgerichte gewählt, nein ich war mutig. Denn hier gab es Tortellini in Sahnesoße und danach war mir. Und weil ich heute besonders gut drauf war, habe ich Franko gebeten, mir noch etwas Brokkoli unterzumischen. S hat eine Pizza gewählt,

natürlich wieder Prosciutto Funghi.

Lag es an unseren Tischnachbarn, die Franko offensichtlich gut kannten? Denn auch wir saßen dem Wirt gleich „auf dem Schoss“, haben geflachst und gelacht. Und als ich ihm sagte, dass er uns als der beste Koch Wittens empfohlen worden sei, meinte er verschmitzt, „ja, das wisse er“.

Oh, an diesem Abend brummte der Laden. Zum Toilettengang war ich kurz drinnen. Ein eher kleines Restaurant, jetzt zum Bersten voll. Aber urgemütlich. Dann kam auch schon unser Essen. Wow, meine Nudeln waren eine Offenbarung. Echt, bessere Tortellini in Sahnesoße hatte ich noch nie und weil mir das immer zu eintönig ist, wähle ich ja den Brokkoli dazu. Und der ist hier echt spitze. Wow, was habe ich für einen Spaß an meinem Essen.

Und auch S ist mit ihrer Pizza hochzufrieden und meint, „das Lokal sollten wir uns merken, es ist urig und schön, eine echte Bereicherung unserer Palette. Schön, dass wir mal wieder was riskiert haben, es hat sich gelohnt!“

Wir sitzen noch lange zusammen und lassen den Tag Revue passieren. Dafür, dass er so angefüllt war mit Arbeit hat er sich zum Ende wunderschön entwickelt. Und wir haben neue Bekannte gefunden, mit denen wir ja mal gemeinsam was unternehmen können, ja nachdem wie sich das entwickelt. Ihr Tipp, mit dieser Pizzeria war wirklich Gold wert.

Dann wollen wir die Rechnung und sind überrascht. Für beide Gerichte zahlen wir jeweils nur 7 Euro. Trotz des Sonderwunsches. Ein üppiges Trinkgeld ist die Konsequenz und das Versprechen an Franco, dass wir uns nicht zum letzten Mal gesehen haben.

Dieses Lokal ist sehr zu empfehlen. Die Herzlichkeit des Inhabers und seiner Mannschaft ist ungewöhnlich.

Pizzeria Da Franko, Meesmannstraße 56, 58456 Witten-Herbede, Tel. 02302 / 7 96 72, Inhaber Francesco Corbelli, Dienstag Ruhetag, sonst: 12:00-15:00 Uhr und 17:00-22:00 Uhr, alle Gerichte auch außer Haus

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Pizzeria Trulli, Castroper Straße 238, Bochum

Es ist eine Laune, eine Eingebung. Doch nachdem der Hähnchenwagen bei Edeka keine Hähnchenschenkel mehr hatte, und es auch bei Edeka keine Fischfrikadellen gab habe ich mich spontan entschlossen was aus der Pizzeria zu essen. Und weil heute Dienstag ist, ist die Entscheidung ganz einfach: Carlo hat zu, dann hole ich mir Nudeln von Trulli. Schon habe ich eingeparkt, die Pizzeria liegt auf dem Heimweg.

Oh, es ist das kleine Lokal, was sich die Besitzer so schön ausgestattet haben. Da sind dicke Bruchsteine aufgeklebt, es wirkt gemütlich. Die meisten holen ihre Bestellungen hier ab, es gibt aber auch eine geringe Anzahl von Sitzplätzen. Nein ich habe nicht telefonisch bestellt, also muss ich warten. Ich frage, ob ich mich setzen kann an einem der freien Tische, kriege das Okay. Und dann frage ich noch einmal, ob ich die Nudeln nicht auch am Tisch verzehren kann. Ein rascher Blick ins Terminbuch, dann kriege ich das Okay, bestelle Pizzabrötchen mit Butter dazu und eine kleine Cola und freue mich, weil nun mein Essen auf der Rückfahrt nicht kalt werden kann.

Ich sitze direkt an der Schaufensterscheibe, es geht auf halb acht zu. In der Pizzeria ein Mordsbetrieb, viel Gerichte gehen über den Tresen. Die meisten komme zu zweit vorgefahren. Der eine bleibt im Wagen, die Begleitung entert kurz die Pizzeria, kriegt ihre Bestellung, bezahlt und verschwindet wieder. Wow, unglaubliches Timing an der Bedientheke und am Telefon. Aber auch viele Tische sind besetzt.  

Ich hatte nicht in die Speisekarte geguckt, sondern Tortellini bestellt in weißer Sahnesoße mit Lachs, Spinat und Krabben. Es waren mehr Fragen, doch alles war da und ich konnte mich aufs Essen freuen. Und dann stand es auf dem Tisch. Wow, eine Augenweide und dazu noch extrem viel, eine gute Wahl, dies steht jetzt schon fest.

Und lecker war es, sehr, sehr lecker. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ganz erstaunlich. Wie kann man so viel bieten für sooo kleines Geld? Wäre ich eine Katze, würde ich schnurren! Leider ist S auch nicht dabei, der ich was hätte vorschwärmen könnte, so bleibt mir nur meine stille innere Zufriedenheit.

Ganz genüsslich verputze ich meine Nudeln, gewaltiger Geschmack, es harmoniert alles. Aus voller Überzeugung: Nur zu empfehlen.

(Telefon, 0234 / 501 945; montags Ruhetag; Offen: Dienstag – Sonntag 11:30 Uhr – 22:00 Uhr)

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Ristorante Pizzeria Carmelo, Bochum

Das Carmelo kennen wir schon sehr, sehr lange, als es noch ein Lokal an der Wittener Straße war, schräg gegenüber der Wohnung meines ältesten Freundes, Q. Manchen seiner Geburtstage haben wir damals dort gefeiert, oft gings auch einfach über die Straße, wenn wir bei ihm zu Besuch waren.

Dann hat man den neuen Standort gewählt, etwa versteckt hinter dem Kirmesplatz in Bochum, Max-Greve-Str. 32-34. Man verlor sich aus dem Auge. Doch dann wurde Q 70 Jahre alt und lud ins Carmelo, zum Essen a la Card. Oh, wir waren gespannt, was uns erwarten würde, auch S und X.

Und dann war es „Liebe auf den ersten Blick“! Zumindest bei mir, beim Blick in die Karte. Denn es gab Rinderfilet in Gorgonzolasoße, die hatte ich schon lange nicht mehr, weil es ja auch eine Kalorienbombe ist. Ob es heute gut gehen würde?

Ja, ich und meine diversen Diäten. Ich bin ja ziemlich konsequent, wenn wieder mal eine angesagt ist, dann aber auch mit Schmackes. Doch psychisch hat das einen großen Nachteil. Denn wenn ich mal gegen meine eigenen Regeln verstoße, dann reagiert mein Körper oft mit Krämpfen, d. h. ich habe Problemen das Besteck zu halten. Doch was man sich einredet, kann man sich auch ausreden und so hatte ich mich vorher eingestimmt und tu dies nun immer wieder.

Das Essen an Q s Geburtstag war toll, die Stimmung prächtig, jetzt wollen wir aber testen, ob es ohne Q, der ja hier Stammgast ist, genauso gut läuft. Schließlich war das Geburtstagsessen vor der Corona-Pandemie, danach hat sich viel getan.

Wir kommen dreimal. Am 05.05., 26.05. und 18.06.2022. Um es gleich vorwegzusagen, wir waren mit dem Essen jedes Mal rundum zufrieden und im Laufe dieser kurzen Wochen hat sich zu dem Servicepersonal und den Besitzern eine vertraute Herzlichkeit aufgebaut, die schon etwas Besonderes ist. Ja, man fühlt sich schnell zuhause. Denn alle Angestellten sind sehr freundlich und zuvorkommend. So fand ich es schon als einen sehr noblen Zug, als der Kellner mir den trockenen Rotwein zum Geschenk anbot, der irrtümlich für S gebracht worden war. „Wenn Sie ihn wollen, retten Sie ihn vor dem Ausguss, denn anders können wir ihn nicht mehr verwenden.“ S bekam dann ihren geliebten Lambrusco-Wein, sie trinkt ja nur liebliche Weine. Und ich ließ etwas übrig vom sehr leckeren trockenen Rotwein, denn ich musste ja noch fahren.

Ja, dies war beim ersten Mal und „man kannte sich kaum“. Und dann habe ich auch noch den Mut besessen nach Wein-Korken zu fragen. Dabei lernte ich Giusy, kennen. Sie ist die Frau hinter dem Weinausschank, Königin der Korken also. Und seither sammelt sie für mich Korken. Und beim zweiten Mal hatte sie 2 Tüten voll aufbewahrt. Gott sei Dank bekomme ich bald neue Geschäftsräume, wo ich weiter Sammelgläser aufbauen kann. Wow, was war mir dies eine Freude.

Doch nun zum Essen und zum Trinken. Weinkenner kommen hier auf ihre Kosten, die Auswahl guter Weine ist groß und auch die offenen Weine haben eine hohe Qualität. Studieren Sie alles auf der Webseite des Lokals, Adresse kommt etwas später.

Wir hatten vor Corona auch mal eine Pizza, beide waren wir sehr zufrieden mit dem Angebot. Doch das Carmelo ist zu gut, um nur eine Pizza zu essen. Versuchen Sie doch mal „Pesce Spada alla griglia“ Sie bekommen „Schwertfischfilet vom Grill mit Rosmarinkartoffeln und gemischten Salat“ Oh, dieses Gericht soll nur ein Beispiel sein für eine bombastische Karte mit wunderbarer Auswahl an Fleisch und Fischgerichten, und dazu natürlich Pizza und Pasta und auch Salaten in unglaublicher Vielfalt.

Lesen Sie sich selbst ein in die umfangreiche Speisekarte die Sie unter

www.carmelo-bochum.de einsehen können.

Wir hatten Filetto Boscaiola (S) und ich Rinderfilet Gorgonzola, wobei ich hierbei immer die Beilage abwähle und Tagliatelle dazu bestelle, was mir ausgesprochen gut gefällt. Und eigentlich ist es schon selbstverständlich, dass die Steaks wie gewünscht auf den Tisch kommen, wir nehmen sie immer medium.  

Aber als Vorspeise gibt es das wunderbare Vitello Tonnato alla Carmelo, wahrlich ein Gedicht.

Das Lokal selbst fast ca. 60 Personen und strahlt italienische Herzlichkeit aus. Viele individuell große Tischverbände erlauben Feiern und Zusammenkünfte jeglicher Art ein Nebensaal bietet 25 Personen Platz.

Und ein riesiger überdachte Außenbereich lädt an lauen Sommerabenden zu Schmausen ein, wobei auch dieses Angebot First Class ist.

Auch über diese Detailfragen gibt Ihnen die Webseite des Lokals so gekonnt und umfangreich Auskunft, wie ich dies hier gar nicht machen kann.

Kurz, ich hoffe, ich habe ihnen Appetit gemacht. Machen Sie nun Ihre eigenen Erfahrungen, ich bin sicher, es werden nur gute sein.

Ristorante Carmelo, Max-Greve-Str. 32-34, 44791 Bochum, Tel. 0234-354455,

Fax 0234-5306489, info@carmelo-bochum.de

Öffnungszeiten Dienstag bis Donnerstag: 17:00 – 23:00 Uhr. Freitag bis Sonntag:
12:00 – 14:30 Uhr, 17:00 – 23:00 Uhr

Na dann: Guten Appetit.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Trattoria Pizzeria Tonino in Hattingen

Kaum waren wir weg vom Krankenhaus brachte Regina ein Restaurantessen ins Spiel, weil ihr nach feiern war und sie nach der Aufregung keine Lust mehr hatte zu kochen. Zudem hang ihr der Magen auf den Schuhen denn sie hatte noch keine Nahrung, außer ein paar Weintrauben.

Wow, was freue ich mich, dass ich dann rechts abgebogen bin und mitgemacht habe, was ich mir ja sehr vorgenommen habe. Und so kamen wir nach langem Suchen zu einem tollen Abend im „Ristorante Tonino“ der mit 170 (!!!) Korken geendet hat. Wow, da hatte ich am Ende doppelten Spaß. 😊 😊

Denn der Abend war toll mit einem sehr gut aufgelegten jungen Kellner, dem wir ganz viel Lob ausgesprochen haben für seine Nettigkeiten und Freundlichkeiten. Der Junge war wirklich superfreundlich.

Wir hatten uns eine Vorspeise geteilt, Kalbfleisch an Thunfischsoße, Tonno Tonnato. Ein Gedicht, ich liebe es.

S hat sich einen Salat bestellt und danach eine Zabaione, man gönnt sich ja sonst nichts. Wow, beides waren ausgesprochene Augenweiden und vor allem im Geschmack einfach super. Der Salat war knackig und das Dressing einfach gekonnt. S war des Lobes voll. Als sie dann die Zabaione hatte hat sie mit den Augen gerollt. Nun, sie ist ja eine Naschkatze, mein Schatz. Trotzdem, ich durfte etwas probieren.

Doch bevor es dazu kam, hatte ich meine Tagliatelle mit Gambas an Tomaten-Sahne-Soße, was mir am Ende extrem gut geschmeckt hat. Vorher war ich aber etwas reserviert gewesen, weil es keine weiße Soße gewesen war. Doch die Tomaten-Sahne-Soße war göttlich und ist mir wunderbar bekommen.

Wow, drei Stunden hat unserer Lokalbesuch gedauert und der spätere Aufenthalt im Lokal und pausenlos haben wir uns unterhalten. Oh, ich bin sehr, sehr froh, dass wir das mal gemacht haben und ein weiteres schönes Lokal ausgemacht haben. Nach den guten Erfahrungen im Parea in Stiepel und dem Restaurant von Peter nun schon das dritte schöne Lokal in Serie.

Als wir uns dann verabschiedet haben sah ich ein Glas mit Korken und ein Strahlen ging über mein Gesicht. Ich musste natürlich dem Kellner erzählen, dass ich auch Korken sammelte und ganz viele Gläser voll hatte in meiner Kellerbar. Was dann geschah werde ich so schnell nicht vergessen. Er bat uns zu warten und griff sich das Glas. Oh, Vorfreude stellte sich ein, denn ich erwartete ein paar Korken aus seiner Sammlung. Doch dann der Hammer: Er nahm einen „gelben Sack“ zur Hand und schüttete alles hinein. „Nehmen sie die mit, bitte. Wir kriegen hier schnell neue, es kommen ja täglich neue Gäste. Und Sie haben so viel Spaß daran!“

Ich war geplättet, wollte erst das Geschenk nicht annehmen. Doch er bedeute mir, dass es von Herzen käme. Oh, ich war selig, zuhause habe ich exakt 170 Stück gezählt. SUUUPER.

Stunden später: Wow, ich bin zwar inzwischen wieder abgeklärter geworden, doch immer noch voller Wohlgefühl 😊, Freude 😊 und Glück. 😊 Ich lese mir den Tag noch mal durch, dann geht’s ans Fernsehen.

Und dies schrieb ich am nächsten Morgen, als Tages Resümee:

Ein spontan entschiedenes Abendessen beim Italiener Tonino in Hattingen schloss sich an, bei dem wir nicht nur gut gespeist haben, sondern ohne Musikbeschallung eine interessante und schöne Unterhaltung hatten, mit einem exzellenten Service. Eine rundum gelungene Unternehmung die uns großen Spaß gemacht hat. Oh, ich war stolz, dass ich dies mitgemacht hatte.

Und nicht vergessen will ich die sagenhaften 170 (!!!) Wein- und Sektkorken, die der Kellner mir da geschenkt hat. Wow, welch eine Freude.

Als Gast: Restaurant Parea, Stiepel, Mediterrane Küche

Wow, war das für ein zauberhafter Abend, mit Gerichten zum Reinlegen und so außergewöhnlich dargeboten, dass es eine große Freude war zu essen und zu genießen. Doch der Reihe nach.

Zuerst stand das Erinnern ans Parea in Stiepel, wo wir Anfang 2020 zum ersten und bisher letzten Mal waren.

Wir waren damals gegen fünf Uhr losgekommen zu S, der aber im Speiseraum saß als wir kamen. Wir hatten da Kontakt mit M, was auch anstrengend war, weil sie redet wie ein Buch. Um sieben waren wir am Wagen zurück, da kam S auf die Idee auszugehen. Dafür waren wir an der „Alten Fähre“ und am „Wilhelmstein“, beides hatte geschlossen. Erst in Stiepel zentral hatten wir Glück, wo das Restaurant Parea „Mediterrane Küche“ anbot.

Oh, danach war alles super. Wir hatten einen wunderschönen Abend mit tollen Speisen, die teilweise ein Erlebnis waren. Dort will ich öfter hin. Doch vom anstrengenden Tag bin ich nun platt wie eine Briefmarke. Denn natürlich war dort auch eine Geräuschkulisse zu ertragen.

Am nächsten Tag hatte ich resümiert:

Was war gestern schön u. positiv? Ganz ohne Zweifel war unser Besuch im Parea ein großartiges Highlight, was mir im Nachhinein noch großes Vergnügen bereitet. Denn wir haben uns über selbstgesetzte Grenzen hinweggesetzt, ein Essen eingenommen, trotz Diät und dabei sogar Neuland betreten mit vollem Risiko – und alles ist super gelaufen. Also dieses Restaurant wird uns öfter sehen. Doch ich will nicht den Fehler machen und mich nur hierauf fixieren, nein, weitere neue Lokale, wie z.B. Haus Kemnade sollen folgen. Überhaupt will ich meine Frau häufiger ausführen, liebend gerne mind. einmal in der Woche. Und dabei Neues testen und erleben.

Dann kam Corona, was die Welt veränderte.

Und so war ich sehr, sehr froh, als ich kürzlich auf der Suche nach diesem Restaurant fündig geworden war, es existierte noch. Und heute, am Vorabend meiner erneuten Aufnahme ins Krankenhaus, war mir nach etwas Schönem und so habe ich S angemacht und sie zum Essen eingeladen. Gern hätte sie es einfacher gehabt, doch letztendlich willigte sie ein.

Wir hatten kein Tisch reservieren lassen, weil heute die Frauennationalmannschaft bei der EM gegen Österreich im Viertelfinale spielte und deshalb davon auszugehen war, dass viele lieber vor der Glotze saßen als ins Restaurant zu gehen. Unsere Rechnung ging auf, das Lokal war nur zu 40 % ausgelastet, somit bekamen wir einen schönen Tisch. Zuerst habe ich das Lokal auf mich wirken lassen, gediegen nüchtern mit einem gewissen Flair, alles wirkte sehr gekonnt. Und irgendwie strahlt es Gemütlichkeit und Gastlichkeit aus, man ist daheim.

Schweren Herzens musste ich die Weinkarte zur Seite legen. Da heute Schmuddelwetter mit schlechten Sichtverhältnissen war genehmigte S keinen trockenen Rotwein, den ich mir aus 24 Sorten aus vielen Ländern der Erde hätte aussuchen können. Nein, genehmigt wurde nur ein halbes Glas Lambrusco, welches sie dann zu Ende austrinken würde. Nun, ich bin flexibel, ob süß oder trocken, mir gefallen alle Geschmacksrichtungen.

Die Speisekarte ist ein Erlebnis, man kann sich kaum entscheiden. Ich habe uns Oliven bestellt und dazu noch einmal Jakobsmuscheln, die wir uns teilen wollten. Dazu wurden noch Bruschetta gereicht, wobei wir davon ausgehen, dass diese vom Haus waren.

Ebenso wie das Vorspeisen-Trilling mit 3 verschiedenen Zugaben, natürlich war auch Brot dabei. Alles war sehr lecker und ungewohnt war es auch, wir haben 3-mal Neuland betreten.

Unsere Jakobsmuscheln dann ein Gedicht, auf den Punkt gegart und angemacht mit einer Honig-Senf-Soße. S war diese etwas zu süß, gern hat sie also die 3. Muschel an mich abgetreten. Dann aber den Teller mit Brot „gereinigt“, was sie genüsslich verputzt hat. Und zwischendurch gabs immer wieder eine Olive unter blauen Gemüsezwiebeln, der Gaumenschmaus war perfekt.

Bei den Hauptgerichten hatten wir uns preislich nach oben orientiert. S hatte ein Kalbsrückensteak in einer Kräuterkruste mit Gnocchi an Gorgonzolasoße. Ich hatte lange überlegt, ob ich nicht den Fisch aus der Tageskarte wählen sollte, hatte mich dann aber für ein argentinischeres Rumpsteak mit Zwiebeln entschieden.

Was dann kam war an Raffinesse kaum zu überbieten. Die gewählten Speisen wurden sehr gefällig serviert. Das Steak meiner Frau unter der Kräuterkruste lockte einfach verzehrt zu werden. Und um das Steak herum die Gnocchi in einer sehr leckeren Gorgonzolasauce. (Ich hatte eine Messerspitze davon stibitzt.) Ganz besonders aus dem Rahmen fiel aber mein Steak.

Denn zum nackten Steak unter gegarten Zwiebeln schmolz die Kräuterbutter, dies war noch zu erwarten. Doch dazu kam als Beilage eine Schale mit speziellen Kartoffelhälften, nur gering gegart, und verschiedene Gemüse, die ich auch nicht alle ausmachen konnte. Darauf kam es aber auch gar nicht an. Unterm Strich wurden alle Geschmacksknospen angeregt und es war ein einzigartiges Erlebnis alles zu verspeisen.

Oh ja, ich kann sicherlich von mir behaupten, dass ich bisher schon viel erlebt und geschmeckt habe, allein vom Alter her ist dies gegeben. Aber was mir hier im Parea in Stiepel aufgetischt worden ist, das war schon ganz, ganz großes Kino. Hier arbeitet ein Meisterkoch und seine Frau hält ihm den Rücken frei und versorgt die Gäste mit natürlichem und wunderbarem Charme.  

Nehmen Sie sich Zeit, wenn Sie dieses Restaurant besuchen, Sie werden es nicht bereuen.

Restaurant Parea

Mediterrane Spezialitäten
Inhaber Fam. Andrea Toris

Kemnader Str. 337, 44797 Bochum
Tel.: 0234- 97 33 33 43
info@parea-bochum.de
www.parea-bochum.de

Montag und Dienstag sind Ruhetage

Genießen Sie die leckeren Speisen aber auch zu Hause und bestellen Sie beim außer Haus Service „Parea to Go„.

Damit dies am besten ohne Wartezeiten gelingt, bittet Fam. Toris Sie das Essen telefonisch vorzubestellen.
Bestellt werden kann: mittwochs bis sonntags ab 17.30 Uhr unter obigen Kontakten.

Doch nicht vergessen will ich unseren Abschied von Frau Toris. Wir waren des Lobes voll, wissen ja um das „Brot der Künstler“ da sah ich die Gläser mit Korken und stolz erzählte ich, dass ich davon ganz viele in meiner Kellerbar besitze. Oh, Sie fragte nur, ob ich welche haben wolle. Kurzerhand griff Sie zu einem Beutel und schüttete den Inhalt eines weiteren Glases hinein. Sie freue sich immer, wenn sie davon was abgeben könne, oft auch an Kindergärten, die damit basteln würden. Denn sie bekäme ja stets Nachschub.

Mich hat das sehr gefreut und daheim konnte ich 174 (!!!) Wein- und Sektkorken zählen, die meine Sammlung nun bereichern.